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Die RAGA- Röchler in ihrem Jubiläumsjahr 2026

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die RAGA RÖCHLER 50 Jahre Gesang,

Klamauk und jede Menge Spaß

 

Die Geschichte der RAGA-„Röchler“ ist eine Erfolgserzählung über Kreativität, Gemeinschaft und gelebte Fastnachtstradition. In den 1970er Jahren, als der Rückgang altbekannter Büttenasse wie Theo Abele, Konrad Kaiser oder Karl Engert, spürbare Lücken hinterließ, entstand aus der Idee Ludi Geyers eine neue Form des närrischen Vortrags: eine Gesangsgruppe, die weit mehr bot als nur Musik – nämlich humorvolle, pointierte Handlungen, liebevoll ausgestaltete Szenen und eine unverwechselbare Mischung aus Witz und Gesang. Was 1976 als mutiger neuer Weg begann, entwickelte sich rasch zu einem Höhepunkt jeder Sitzung.

Fred Stephan führte diese Idee mit großem Engagement weiter und formte 15 Jahre lang Programme, die das Publikum begeisterten. Künstlerinnen wie Inge Fröhlich und Rita Kleinhenz schufen mit ihren aufwendigen Kostümen und Bühnenbildern wahre Augenweiden, während Horst Habicht und Assi Simrock den musikalischen Glanz sicherstellten. Fred Stephan und Günther Drebert führten diese Idee weiter bis daraus eine feste Tradition wurde. In den 1990er Jahren festigte Kurt Fröhlich den heute stolzen Namen „RAGA- Röchler“. Ende der 90er übernahm Uschi Steinbacher die Leitung. Musikalisch wurde Sie von Assi Simrock am Klavier, Roland Maith am Schlagzeug und Thomas Kühn am Bass begleitet.

2006 trugen Andrea Stephan und Mario Dorn dieses Erbe weiter. Unter ihrer Leitung entstanden Programme voller bekannter Melodien, humorvoller Texte und lokal kolorierter Spitzen. Die von Peter Schall im RAGA-Heft illustriert wurden. 2016 übernahm Stefan Quadt mit Hilfe von Mario Dorn die Leitung. Seit 2013 wird die Gruppe musikalisch von Michael Wagner am Akkordeon begleitet.

Mario Dorn und Stefan Quadt sind auch seit Jahren die beiden Frontmänner der Röchler.

So sind die Röchler im Laufe der Jahre zu einer festen Gemeinschaft von rund 20 Aktiven Sängerinnen und Sängern zusammengewachsen.  Was die „Röchler“ ausmacht, ist nicht nur die Kunst, sondern ihr Zusammenhalt: eine eingeschworene Truppe, die sich mit Herzblut trifft, gestaltet, probt und lebt, was die Fastnacht im Innersten trägt – Freude, Tradition und das Miteinander. So gilt bis heute das alte Berjeler Wort: „Von nix kimmt nix“ – und bei den „Röchlern“ kommt seit Jahrzehnten vor allem eines: Begeisterung.

19.2.2026

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